Faun – Alba

Alba

Letzte Nacht
Hab ich geträumt wir müssten fliehen.
Aus dieser viel zu großen Welt
Und ich kann mich nicht erinnern, ob wir entkamen.

Im Schnee sind deine Zeichen tief verborgen.
Aus Weidenruten flechten wir den Morgen,
Einer viel zu grossen Welt,
Denn alles was der Schnee umschlossen hält,
Bleibt darin verborgen.

Lauf nicht davon, ich kann den Morgen sehen.
Wir liefen weit, nun lassen wir den Winter ziehen.

Deine Treue wir noch viele Wunden heilen,
Deine Stimme finde ich in allen Zweigen,
In jedem Moos, in jedem Fels,
Einer viel zu grossen Welt.
Deine Stimme finde ich in allen Zweigen.

Lauf nicht davon, ich kann den Morgen sehen.
Wir liefen weit, nun lassen wir den Winter ziehen.
Alba

Last night
I dreamt we had to flee
this much too vast world
and I can't remember whether we escaped.

Deep inside the snow, your tracks lay hidden.
With meadow grass we are weaving the morning
of a world much too vast,
since all that the snow keeps enclosed
remains hidden in there.

Do not run from it, I can see the morning.
We ran far, let the winter run its course now.

Your faith will still heal many wounds,
I hear your voice echo in every twig,
in every (patch of) moss, in every rock
of a world much too vast.
I hear your voice echo in every twig.

Do not run from it, I can see the morning.
We ran far, let the winter run its course now.


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