Faun – Frau Erde

Frau Erde

Die Nacht erwacht, die Erde träumt,
der Mond trägt sein silbern Gewand,
das schönste Kleid und ihr zum Dank
hat er mit funkelnden Sternen gesäumt,
hat er mit funkelnden Sternen gesäumt.

Der Wind, er weht so leis und lacht,
schenkt uns eine Wiege aus Klee
mit Wolken und Liedern im See,
aus silbernem Traumzeug gemacht,
aus silbernem Traumzeug gemacht.

Weit wie die Wogen
Weit wie die Nacht
Weit wie die Wogen
wiegt sie dich sacht.

Die Erde träumt das erste Licht,
bis sanft uns der Morgen erweckt
Doch nun hat die Nacht uns bedeckt
Schlaf gut, mein liebliches Kind,
schlaf gut, mein liebliches Kind

Weit wie die Wogen
Weit wie die Nacht
Weit wie die Wogen
wiegt sie dich sacht.

Die Nacht erwacht, die Erde träumt,
der Mond trägt sein silbern Gewand,
das schönste Kleid und ihr zum Dank
hat er mit funkelnden Sternen gesäumt,
hat er mit funkelnden Sternen gesäumt.
Lady Earth

The night awakens, the earth dreams,
the moon wears his silver robe,
As thanks to her he sew
the most beautiful dress with sparkling stars
the most beautiful dress with sparkling stars

The wind, he blows so quiet and laughs
Gives us as a gift a cradle of snow
with clouds and songs in the sea,
made out of silver dream-stuff,
made out of silver dream-stuff.

Far as the waves
Far as the night
Far as the waves
she rocks you gently.

The earth dreams of the first light,
until the morning awakens us softly
But now the night has covered us
Sleep well, my sweet child,
sleep well, my sweet child.

Far as the waves
Far as the night
Far as the waves
she rocks you gently.

The night awakens, the earth dreams,
the moon wears his silver robe,
As thanks to her1 he sew
the most beautiful dress with sparkling stars
the most beautiful dress with sparkling stars


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